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ANDRITZ verwendet IFS FSM 6, um seine digitale Transformation voranzutreiben


ANDRITZ mit Hauptsitz in Graz, Österreich, ist eine internationale Technologiegruppe, die Anlagen, Systeme, Ausrüstung und Services für diverse Branchen liefert. Das Unternehmen hat kürzlich IFS Field Service Management eingeführt und damit eine lokale, selbst entwickelte Lösung abgelöst, um die digitale Transformation voranzutreiben. „Der Außendienst ist ausschlaggebend für unsere Expansionspläne und unseren Fokus auf das Serviceangebot“, sagt Klaus Glatz, Chief Digital Officer bei ANDRITZ. „Ausfallzeiten sind Gift für unsere Kunden und ein besseres Management unseres Dienstleistungsbetriebs ist ausschlaggebend für die Reduzierung und Vermeidung solcher Ausfallzeiten. Außerdem führt die Ausstattung unserer Frontline-Mitarbeiter mit einer besseren Technologie dazu, dass sie mehr Serviceverantwortung übernehmen, ein stärkeres Vertrauen unter den Kunden erzeugen und als Geschäftsberater auftreten können.“ IFS hat ANDRITZ dazu befähigt, die Zeit, die Techniker benötigen, um sich auf einen Auftrag vorzubereiten, dramatisch zu reduzieren.


Weitere Vorteile sind:


  • Backoffice-Prozesse vereinfachen
  • Vollständig miteinander kompatible Mobilitätslösungen
  • Schnelleren und konsistenteren Zugang zu Daten
  • Größeres Vertrauen in Servicemitarbeiter, Probleme zu beheben

„IFS FSM 6 gewährt uns einen viel schnelleren Zugang zu Daten, ermöglicht eine einfache Integration mit unseren Backoffice-Systemen, mit der wir Abschlüsse beschleunigen und Arbeitskapital verbessern können, und hat den Zugang, den die Außendiensttechniker unterwegs auf wichtige Wissensinhalte haben, enorm verbessert.“

Klaus Glatz
Chief Digital Officer